NewbieForever Schreibstift
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| Thema: Wär der Mensch doch wie das Tier... Mo März 10, 2008 6:21 pm | |
| Wär der Mensch doch wie das Tier…
Schwarzes Gold und rotes Blut, Neues Land und alte Tage, Stets erzeugen neue Wut, Krieg wird Lösung dieser Lage.
Wenn der Wolf ein Kindlein reißt, Die Wespe einen Menschen sticht, Die Schlange sich im Bein verbeißt, Dann sind sie nicht auf Mord erpicht.
Der Mensch ist Quelle alles Bösen, Er ist mächtig, er ist groß. Stets bemüht, Konflikt zu lösen, Zog der Mensch das Siegerlos.
Er beherrscht die ganze Welt, Jedes Tier ist ihm versklavt. Jeder Mensch ein wahrer Held, Drum wird Kritik sofort bestraft.
Wenn der Jäger Tiere schießt, Dann ist es meistens einfach Sport, Wenn dann Menschenblut mal fließt, Gleiches Spiel, doch nennt mans Mord.
Der Mensch, der stets nach Reichtum strebt, Das sind wir praktisch alle, Gern den Zeigefinger hebt, Auf dass das Opfer falle.
Schwarzes Gold vernebelt Sinn, Denn bald ist der Quell erschöpft, Drum sagt Bush: „Ich will da hin“! Jeder andre würd geköpft.
Nur für letzten Tropfen Macht, Brachte Bush der Welt den Terror, Führte Kinder in die Schlacht, Keiner merkts, doch ich sag „Error“!
Er kämpft nich gegen Terroristen, Denn er sitzt im weißen Haus, Ignoriert die Todeslisten, Schließlich muss er ja nicht raus.
Kinder, Mütter, Väter, Tier, Müssen sterben für den Mann, Propaganda tarnt die Gier, Zieht sein Volk in seinen Bann.
Wär der Mensch doch wie das Tier, Auf der Jagd nur um zu leben, Ohne diese endlos Gier, Würd er doch nach Frieden streben… | |
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